Berufsunfähigkeitsversicherung der Alten Leipziger
Überdurchschnittliche und mehr als solide Finanzkraft wird bei der Berufsunfähigkeitsversicherung der Alten Leipziger geboten.
Die Mittelzuflüsse und Beitragseinnahmen liegen bei knapp 3,3 Milliarden Euro und 2010 zählte der Konzern rund 2.800 Beschäftigte. Dennoch hat der deutsche Versicherer, dessen Wurzeln bis in das Jahr 1819 zurückreichen, in der Vergangenheit diverse Innovationen – etwa eine verbesserte Überschussbeteiligung - in die Versicherungsbranche eingeführt. Bei einem erstmaligen Rating beurteilte die Rating-Agentur Fitch die Finanzstärke des Versicherungsunternehmens mit „A+ (STARK)“. Mit „A-“ fällt die Bewertung von Standard & Poor´s etwas schlechter aus. Dafür ist hier der Ausblick positiv. Ein Grund für die gute Beurteilung ist unter anderem das sehr gute Geschäft im Segment Berufsunfähigkeitsversicherungen. Das Finsinger-Rating 2010 der WirtschaftsWoche bescheinigte dem Versicherungsunternehmen mit 4 von 5 möglichen Sternen eine überdurchschnittliche Finanzkraft.
Geboten werden attraktive Varianten wie Kollektiv- und Kombinationsversicherungen.
Bei der klassischen Berufsunfähigkeitsversicherung (BUV) der Alten Leipziger haben Versicherte die Wahl, ob die generierten Überschüsse herkömmlich verzinst oder in Aktien- oder Strategiefonds angelegt werden. Dabei können Kunden zwischen diversen Investmentfonds auswählen. Vertragsgemäß bezahlt die Gesellschaft bereits dann 100 Prozent der vereinbarten Berufsunfähigkeitsrente (BUV Rente), wenn der Arzt bei der Untersuchung feststellt, dass der Versicherte mindestens zu 50 Prozent berufsunfähig ist.Eine interessante Variante stellt die BUV über den Arbeitgeber dar. Diese ermöglicht dem versicherten Arbeitnehmer eine vereinfachte Gesundheitsprüfung und gleichzeitig sind – praktisch als „Mengenrabatt“ - besonders günstige Kollektivtarife möglich. Hierbei muss sich der Arbeitnehmer nicht selbst um seinen Berufsunfähigkeitsschutz kümmern, da er zwar Nutznießer der BUV Rente ist, Vertragspartner der Versicherung aber sein Arbeitgeber wird. Ferner besteht die Option, den Übergang von Krankentagegeld zu einer BUV Rente nahtlos zu gestalten. Ermöglicht wird dieses durch das Produkt KT-BU, das eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer Krankenversicherung, der zum Gesamtkonzern gehörenden Halleschen Versicherung, kombiniert. Für die Versicherten hat diese Lösung unter anderem den Vorteil, dass während einer Arbeits- oder Berufsunfähigkeit mindestens ein Jahr lang finanzielle Leistungen in Höhe des vertraglich zugesicherten Krankentagegeldes ausgeschüttet werden. Durch die vom Versicherer eingeräumte Karenzzeit kann der Versicherte bei dem Kombi-Produkt sogar Beiträge einsparen.

